Archive for the ‘Allgemein’ Category

Laos (21.2.12 – 06.03.12)

Mittwoch, März 14th, 2012

Meine naechste Reise ging nach Laos. Ein Land von dem ich noch gar nicht so lange weiss, dass es ueberhaupt existiert xD.

Ich stieg also in den Zug um nach Pakse zu fahren. Von dort aus wollte ich nach Don Deth und eine Woche spaeter sollte es in die Hauptstadt Vientianne im Norden gehen um mich mit Freunden zu treffen.

Don Deth ist eine wunderschoene Insel auf der man nicht viel mehr macht als einfach nur zu chillen. Es gibt sehr viele Touristen hier und alle 10m findet man eine Bar mit den besten Kokonussshakes der Welt! So chillte ich also 3 Tage meiner Reise und lernte viele nette Leute kennen, sah Delfine, ging im Mekong tuben (das heisst man leiht einen ausgeblasenen Reifen aus und laesst sich den Fluss hinuntertreiben), fuhr mit dem Fahrrad zu einem riesigen Wasserfall und schaute den Fischern morgens von meiner Haengematte aus beim Fischen zu.

nachdem ich auf Don Dhet erst einmal so richtig entspannt hatte, fuhr ich mit einem local bus nach Savannakhet. Die Fahrt dauerte 6h. Ich war die einzige Touristin im Bus und ein paar Laoten versuchten neugierig mit mir Kontakt aufzunehmen. Leider scheiterte dies aber an den Sprachunterschieden. So wurde ich zwar den ganzen Tag gefragt wo ich herkomme, aber da erreichten wir auch schon die Grenze unserer gemeinsamen Sprachkenntnisse.

Der Bus hatte keine Klimaanlage und unterschied sich auch in anderen Dingen von den Touristenbussen. So wurden, sobald alle Plaetze im Bus besetzt waren Plastikstuehle in den Gang gestellt. Ausserdem ist es erlaubt alles moegliche mitzunehmen. Von riesigen Gepaeckstuecken ueber Fahrraeder und sogar Motorroller wurden auf das das gestellt.

eine Frau auf einem Plaztikstuhl im Localbus. Rechts sieht man ein Kinderfahrrad liegen.

eine Frau auf einem Plaztikstuhl im Localbus. Rechts sieht man ein Kinderfahrrad liegen.

Roller auf einem localbus

Roller auf einem localbus

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Montag, Februar 27th, 2012

Cambodia – Angkor Wat

Mittwoch, Februar 8th, 2012

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Am Wochenende waren wir in Siem Reap in Cambodia. Cambodia ist ein ziemlich armes Land, weshalb es viel Korruption gibt. Schon an der Grenze, wenn man das Visa beantragt gibt es viele Stellen, bei denen Touts versuchen einem ein ueberteuertes Visum anzubieten. Hat man sich vorher nicht richtig informiert, so faellt man schnell auf diese Tricks hinein. Doch selbst wenn man es schafft die richtige Visastelle zu finden und somit nur 20 USD (ja, in Cambodia bezahlt man mit Baht, Riehl oder USD) fuer das Visum bezahlen muss, legt man doch noch mal 100 Baht oben drauf. Einfach nur, weil die Beamten gerne etwas mehr Geld haetten und genug Gewalt haben einem sonst das Visum nicht auszustellen.

Im Bus vom Grenzuebergang nach Siem Reap lernten wir einen netten Jungen aus der franzoesichen Schweiz kennen. Da wir noch kein Hostel gebucht hatten, beschlossen wir zusammen mit ihm spaeter ein Tuk-Tuk zu nehmen und in sein Hostel zu fahren. Er hat sein Zimmer an der Grenze bei einem Mann gebucht, der ihm von seiner Reiseagentur empfohlen wurde. Doch -welch Wunder- dieser MAnn war ein Betrueger. Im Hostel wurde er von niemandem erwartet und die 600 Baht sah er nie wieder.

Trotzdem hatte das Hostel noch genug Zimmer frei und so verabredeten wir uns mit unserem Tuk-Tuk Fahrer fuer den naechsten Tag. 5:30 am!!!

Um diese Uhrzeig wurden wir also abgeholt um den Sonnenaufgang in Angkor Wat zu sehen. Dies ist eine riesige Alte Tempelanlage aus dem 12. Jahrhundert. Die Hinduistischen und Budistischen Tempel sind ziemlich gut erhalten und sehen einfach nur beeindruckend aus!

Am naechsten Tag haben wir eine Fahrradtour zum groessten Fresh Water Lake auf der Welt gemacht. So hat ihn zumindest unser Hostelbesitzer bezeichnet. Auf dem Weg dahin kamen wir an einem Mountain vorbei und wollten auf ihn hinauf klettern, um die Aussicht zu geniesen, da um diesen herum nur Flachland war. Auf dem Weg zur Spitze wurden wir von einem Mann gestoppt, der sagte, dass dieses Gebiet zu Angkor Wat gehoerte und wir eine Eintrittskarte vorzeigen muessten. Deprimiert gingen wir wieder hinunter.

Auf dem Rueckweg kamen wir wieder an diesem Berg vorbei. Wir hielten um eie Rast zu machen, als ploetzlich ein Mann ankam und meine fuer 2 Dollar pro Person duerften wir an die Spitze. Wir handelten den Preis auf 1 Dollar pro Person und bezahlten den Betrag ein wenig misstrauisch.
Auf der Spitze fanden wir eine wunderschoene Tempelruine und sahen den Sonnenuntergang.
Im Dunken sassen wir spaeter zusammen mit 3 Frauen vor dem Tempel, sahen den Vollmond, Fledermaeuse und eine Eule. Es sah wirklich gespenstisch aus!
Durch die Frauen erfuhren wir, dass man ab 17:30 umsonst auf den Berg duerfte. Wir haetten den Dollar als gar nicht bezahlen muessen! Willkommen in Kambodia xD.

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Am Abend gingen wir in die Stadt essen. Dort kam ein kleines Maedchen zu uns, dass uns fragte ob wir ih Milchpulver fuer die kleine Schwester kauen koennten. Wir waren etwas misstrauisch, da das Maedchen darauf bestand das Milchpulver in einem bestimmten Laden zu kaufen. So nahmen wir an, dass dieser Laden vielleicht den Eltern gehoerte und diese das Maedchen auf die Strasse geschickt haben, um Kunden herbeizulocken. Also suchten wir einen anderen Laden um dem Maedchen das Pulver zu kaufen. Also wir einen neuen Laden betraten wurde das Maedchen unruhig. Kurz darauf kam die Polizei und jagte es davon und das Maedchen fing an zu weinen. Als wir erfuhren, dass man Milchpulver nur in diesem einem Laden kaufen konnten, gaben wir dem Maedchen einen Dollar um es zu kaufen, worauf es in diese Richtung verschwand.

Es ist also anstrengend herauszufinden, wer es ehrlich mit einem meint und wer nicht. Trotzdem war es ein sehr schoener Wochenendausflug, auf dem ich viele neue Erahrungen gemacht habe :).

Down South (Margret River, Albany, Esperance, Kalgoorlie)

Freitag, Januar 27th, 2012

Im neuen Jahr fuhr ich mit ein paar Australiern, Deutschen und einem Englaender fuer 2 Wochen in den Sueden Perth. Dort versuchte ich mich zum ersten mal am surfen, erkletterte einen Berg um den Sonnenuntergang bei einem wunderschoenen Ausblick und einem Glas Wein zu geniessen, sah so viele kaengurus, dass ich sie gar nicht mehr zaehlen kann und entdeckte wunderschoene Straende. Das Highlight dieser Reise war fuer mich ein 68m hoher Kletterbaum, den man ohne Sicherung hinauf klettern konnte. Es war einfach der Wahnsinn!!! Zurueck am Boden musste ich mich erst einmal 10 min hinsetzen, denn meine Kniee zitterten zu sehr! Ein weiteres Highlight war Kalgoorlie, eine Minenstadt. Australien beschreiben es mit „dort ist ein grosses Loch (=Mine) umgeben von ganz viel nichts (=Outback)“. Worauf ich immer antworte: Ja genau, ein grosses Loch!!! und ganz viel nichts!!! So etwas gibt es in Deutschland nicht, deswegen will ich es sehen“ Dafuer bekommt man dann ein mitleidiges laecheln von Australiern :D. Es bleibt fuer sie unverstaendlich, wieso man es besuchen sollte xD.

Perth/Cervantes/Geraldton

Mittwoch, Januar 4th, 2012

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Stromatholiten,

Wikipedia: Stromatolithen werden als die ältesten Fossilien bezeichnet und kommen schon im Präkambrium vor, sie existieren seit etwa 3,5 Milliarden Jahren


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per Anhalter zur Pinacle Desert
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mein aller erstes Kaenguru!!!
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ueberall in der Landschaft findet man riesige Sandduenen, die ich gerne erklettere 🙂
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Weihnachtskonzert am Strand
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wunderschoene Skyline von Perth

Rueckblick: Woofen in Thailand

Sonntag, Dezember 18th, 2011

Woofen, das bedeutet ca. 4 Stunden arbeiten um dafuer bei einer Familie essen und schlafen zu duerfen. Dabei spart man Geld und bekommt auch gleichzeitig eine gute Portion Kultur. Deswegen habe ich mich nach Kaeng Kroh in der Mitte Thailands aufgemacht, um bei Isara, einem sehr netten thailaendischem Farmer Lehmhaeser zu bauen. Geschlafen habe ich in einem Lehmhaus, aus dem man manchmal ziemlich grosse, gruselige Insekten herausjagen musste. Die Fenster waren Loecher in der Wand, geschlafen wurde auf einem Bambusgestell mit einer Matratze obendrauf und gegessen auf einer Matte auf dem Boden.

Abgesehen davon bekam ich einen Einblick in die Lebensweise auf dem Land. Zeit scheint hier keine grosse Rolle zu spielen. Man erledigt die Dinge heute und wenn man es nicht schaft gibt es ja auch immer noch ein morgen, also, keine Eile. Hektik kennen die Dorfbewohner nicht. Wenn sie einen Menschen rennen sehen, bleiben sie stehen und fragen diesen, was passiert ist und ob sie ihm irgendwie helfen koennen. Manche Kinder werden von ihren Eltern unterichtet und helfen den ganzen Tag auf der Farm. So sah ich immer Kinder die strahlend (!) vor dem Herd standen, Feuer machten, Holz suchten etc.

Morgens um 9 rief Ned, der 13 jaehrige Sohn Isaras zum Fruehstueck. Er kocht es selber und hat dabei einen riesen Spass. Spaeter moechte er mal Koch werden.

Anschliessend wird 2,5h an einem Lehmhaus gearbeitet. Danach gibt es wieder koestliches Mittagessen von Ned und dann hat man erst einmal Freizeit bis um 16:30.

In dieser Freizeit kann man lernen wie man Matten herstellt, Reis erntet, im See „duschen“ gehen, die kleine „Stadt“ erkunden oder einfach nur chillen.

Um Weihnachtsplaetzschen und Brot zu backen, haben wir einen eigenen Lehmofen in unserer Freizeit gebaut. Leider hatten wir am Ende keine Zeit mehr um ihn wirklich zu nutzen, aber er funktioniert!

Also, Papa und Ulrike, wenn ich wiederkomme habe ich schon Plaene fuer ein kleines Gartenhaus fuer Gaeste und Parties xD.

How to build a Mudhouse:

Zunaechst einmal muss man den Boden nass machen. Anschliessend laeuft man solange darauf herum, bis man eine perfekte Matschkonsistens erreicht. Dann gibt man ein bisschen „Hask“, das sind Teile einer Reispflanze, hinzu und fuellt die Mischung in eine quadratische Form . Nun muss das ganze 6 Tage bis 3 Monate (je nach Sonneneinstrahlung) trocknen. Fertig sind die Steine fuer das Haus. Diese stapelt man nun ganz normal aufeinander und benutzt – surprise, surprise – Matsch um das ganze zu verbinden und zu verputzen. Wenn dies dann wiederum getrocknet ist kann man es mit Farben, die man aus der Natur gewonnen hat, anmalen und verzieren :).

Kosten: niedrig

Spassfaktor: hoch

Nutzen: hoch

klickt man auf die Bilder, gelangt man in die Galerie. klickt man dann noch einmal, so sieht man die Bilder vergroessert

Port Macquarie

Samstag, Dezember 17th, 2011

In wenigen Worten:

– hohe Wellen

– schoener Strand

– Sonnenbrand

-keine Ahnung was der Mann an der Rezeption

mir sagen moechte

Auf dem Weg nach Port Macquarie:

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riesen grosse Sandduene


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Flying Fox

Sydney

Samstag, Dezember 17th, 2011

Nach 6 wochen reisen bin ich also endlich in Sydney angekommen. Hm, Sydney. Das erste was ich sah war Regen. Ausserdem war es zum vergleich zu Bangkok ziemlich kalt. Ich machte mich am Flughafen auf den Weg zum Busbahnhof und nannte dem Busfahrer meine Adresse. Dieser sagte „No worries“, und schon ging es los. ca 40 min spaeter sagte er, ich waere angekommen und auf der anderen Seite laege mein Hotel. Leider stellte sich spaeter heraus, dass ich in einem total falschen Stadtteil ausstieg und es noch 4h dauern wuerde, bis ich in mein Hotel einchecken wuerde. So kam es, dass ich ein wenig durch Sydney wandete. Die Stadt ist sehr schoen und erinnert mich irgendwie ein bisschen an Luebeck. Es ist alles viel groesser als in Bangkok, von den Gehwegen bis zu den Shampoopackungen!! Ausserdem faellt mir auf, dass ich mich frei bewegen kann, ohne von 10 Asiaten umzingelt zu sein, wie in Bangkok. Im Hotel lerne ich gleich eine Hollaenderin kennen, mit der ich Abends essen gehe. Am naechsten Tag erkunden wir zusammen die Stadt, sehen die Opera und den Stadtpark. Dort sehe ich zum erstenmal Flying-Fox. Eine Art Flughund (sieht aus wie eine unheimliche, grosse Fledermaus). Am Abend fliegt die Hollaenderin nach Asien und ich beschliesse am naechten morgen mit einer Mitfahrgelegenheit in den Norden zu fahren.

 

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Phuket, PhiPhi, Krabi, Au Nang, Kuala Lumpur, Georgetown Okt/Nov 2011

Dienstag, November 1st, 2011

Am Anfang meiner Reise entschied ich mich, ein paar Wochen in Thailand zu verbringen. Hier wollte ich mit Michael, Sabine, Torben und Ilmi in den Sueden Thailands reisen.

Wir fingen mit Phuket an.Hier liehen wir uns u.a. einen Scooter um zu „Big Buddah“ zu fahren. Es war das erste Mal fuer mich, dass ich Scooter fuhr. Deshalb fuhren wir am Abend vorher eine Proberunde.

auf dem Elefant

Auf dem Elefanten :). Ganz schoen wackelig!

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Sonnenuntergang am suedlichsten Punkt Thailands

Von Phuket ging es zur Insel Kho Pi Pi. Wir haben gehoert, dass die Boote dahin nicht wirklich sicher sind und so waren wir froh, die Insel am Nachmittag zu erreichen. Kho Pi Pi ist eine sehr tourstische Insel, auf der viel gefeiert wird. Ein Teil des Films „The beach“ wurde hier gedreht. Ausserdem kann man hier wunderbar schnorcheln Man sieht die buntesten Fische, schwimmt inmitten von Fischschwaermen und will gar nicht mehr wieder auftauchen.

Ausserdem habe ich mit Ilmi hier eine Kanutour gemacht. Dabei waren wir Klippen springen und haben einen Menschen leeren Strand mit einer verlassenen Huette entdeckt. Den Strand nannten wir Robinson Cruso Strand :).

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Affen sieht man ueberall!

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Von dieser Klippe sind wir ins Wasser gesprungen 🙂

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Als wir die Insel verliessen, kam uns dieses Schiff entgegen. Die Hauptsaison begann.

Krabi:

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Wir besuchten den Tiger-Tempel. Hier kaempft man sich 1200 (!) Stufen in die Hoehe. Oben angekommen ist man ziemlich fertig, geniest jedoch einen wunderschoenen Ausblick!

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Ausnahmsweise mal Affen 🙂

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Au Nang:

Chicken Island 🙂 – guess why

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Kuala Lumpur:

Um das Visum zu verlaengern fuhren wir nach Malsisia. Hier erkundeten wir ein paar Tage lang die Stadt und genossen Penang (Georgetown).

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Der Zug nach Malaisia. Hier sollten wir die Nacht verbringen.

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Vorsicht Affen!

Hallo Welt!

Donnerstag, Oktober 13th, 2011

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